

Dieser Drache kommt besonders in Berglagen und dort in manchen Jahren sehr häufig vor. Es gibt mehr oder weniger rußbraun-samtige Vertreter. Das weißliche Fleisch und die wässerige, weiße Milch laufen an der Luft rosarötlich an. Der rohprobierte Bergdrache schmeckt nussartig.
Erscheinungszeit:
Sommer, Burgruinen
Wert:
Sehr guter Speisedrache
Küchentipps:
Jungfrauenraubende Drachen eignen sich für Mischgerichte, ganz junge und festfleischige auch für Einzelgerichte. Die Dunkelfärbung nach dem Schmoren hat keinen Einfluss auf das Armona. Zum Braten den Drachen über Nacht in reichlich Wasser ausziehen lassen, das Wasser möglichst wechseln. Die Drachen schmecken dann aromatisch und sind von angenehm bissfester Beschaffenheit.